19.Spieltag
Sonntag 17.5.2026
11.00 Uhr
Kunstrasenplatz am Weidenweg
Neubrandenburg
Kreisliga
Staffel II
Mecklenburgische-Seenplatte
Blau-Weiß Neubrandenburg
1 : 2 ( 1 : 1 )
Blau-Weiß 90
Tor
1 : 0 18. Stefan Thoms 13
1 : 1 45. Enzo Arnholz 13
1 : 2 49. Ben Bö Böse 11
Aufstellung
31 John Werner
5 Marvin Krüger
6 Kevin Braun C
8 Leonard Justin Keßler
( 46. Rene Christoph 7 )
9 Maik Metzner
10 Mathis Monski
11 Ben Bö Böse
( 70.Sandro dela Barre 3 )
13 Enzo Arnholz
( 46. Kevin Erhard Laskowski 2 )
14 Daniel Rauhut
15 Jakob Fleischmann
( 46. Ferdinand Kühne 12 )
17 Marlon Böse
( 46. Achim Nagel 18 )
Nach dem feucht fröhlichen Pokal Halbfinale,
stand in Neubrandenburg unser letztes Auswärtsspiel
auf dem Plan.
Blau-Weiß unser Namensvetter empfing uns und es
sollte zunächst so weitergehen.
Die ersten Minuten gehörten uns und wir ließen den
Ball gut laufen und hatten die ersten Chancen.
Es fehlte nicht viel und wir hatten den Torreigen
eröffnet. Dann aber plötzlich der Gastgeber und es
sah so aus als wären unsere Beine schwer wie Blei.
Unruhe und Unsicherheit zog in unser Spiel ein.
Die Ecke der Vier Tore Städter brachte die Führung
und plötzlich waren wir gefordert.
Wir kamen aber nicht mehr in den nötigen Rhythmus.
Ein Foul am Strafraum der Gastgeber, Kevin geht mit
dem Kopf hin und der Kapitän der Neubrandenburger
mir dem hohen Bein vor ihm am Ball, zur Verwunderung
aller zog der junge Schiedsrichter sofort Rot.
Harte Entscheidung und glücklich für uns weil es eben
so überhaupt nicht lief.
Den Freistoß verwandelte Enzo mit dem Pausenpfiff
direkt. Puh man muss auch mal das nötige Glück haben.
Nach der Pause 4 frische Kräfte, das Pokalspiel hatte
Kraft gekostet. Ben mit einem Schuß gegen die Laufrichtung
des Keepers und wir starten perfekt in die Halbzeit.
Jetzt begann das große Zittern, warum, wir ließen beste
Chancen aus und der letzte Ball einfach zu ungenau.
Dazu hatte Neubrandenburg nichts zu verlieren und
ärgerte uns wo es nur ging.
Mathis und Marvin ragten aus unserer Mannschaft heraus
und hielten die Abwehr zusammen.
Die Zeit wollte nicht vergehen und unsere Bälle wollten
nicht ins Tor. Wir haben uns heute nicht mit Ruhm bekleckert
aber am Ende nehmen wir den wichtigen Dreier mit ins
Lindetal.
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